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Paul Polaris ist Architektin, ausgebildet an der ETH Zürich. Seit 2010 lebt und arbeitet Paul Polaris in Berlin und Zürich und realisiert Projekte in den Bereichen Architektur, Licht und Kunst am Bau.


Paul Polaris ist Mitglied im Schweizer Ingenieur- und Architektenverband SIA und ist als Freischaffende Architektin in die Architektenliste des Landes Berlin eingetragen.



Ausbildung


2003-2009

ETH ZÜRICH, Diplom/Master in Architektur

2006-2007

HERZOG & DE MEURON Architekten, Praktikumsjahr in Basel

2002-2003

ECOLE BLEUE PARIS, gestalterischer Vorkurs



Vorlesungen/Lehrtätigkeit


2015
SCHÖNE RUINEN FÜR ZÜRICH, Vortrag im Cabaret Voltaire, auf Einladung von Theo Hotz Architekten Zürich

2011-2012

BAUEN I-VI, experimentelle Vortragsreihe in Zusammenarbeit mit den Musikern Tobias Preisig, Stefan Rusconi und Trabant Echo, im Kunstverein Zürich, Kunstverein Düsseldorf, Mica Moca Berlin, Hebbel am Ufer Berlin, Sophiensaele Berlin und Ackermannshof Basel

2010

KONSTRUKTION, Wissenschaftliche Mitarbeit/Lehrtätigkeit an der UdK Berlin bei Professor Norbert Palz in Baukonstruktion



Projekte Architektur/Licht


2019

MARXLOH, Licht Design Studie und Konzept für ein Campusgebäude in Duisburg-Marxloh, in Zusammenarbeit mit LichtLicht Studio Dinnebier und As-If Architekten

2017-2018

GUSTAV, Gebäudesanierung und Erweiterungsbau in Berlin-Weissensee in Zusammenarbeit mit Busch.Eitel Architekten 

2016

DISPLAY, Umbau eines Projektraumes für zeitgenössische Kunst in Berlin-Schöneberg im Auftrag von display-berlin

2014

HAMLET, Machbarkeitsstudie und Projektentwicklung an der Köpenickerstrasse Berlin-Mitte, in Zusammenarbeit mit Dimitri Hegemann und Christian Schöningh, im Auftrag der Stiftung Edith Maryon

2014

MICHAEL, Wohnungssanierung und Umbau einer Fabriketage in Berlin-Mitte, in Zusammenarbeit mit Busch.Eitel Architekten

2011          

RUN, Wettbewerbs- und Entwurfsplanung einer permanenten Aussenskulptur für die Olympischen Spiele London, im Auftrag der Künstlerin Monica Bonvicini

2011

SCALE OF THINGS, Ausführungsplanung und Produktionsüberwachung einer begehbaren Kunstinstallation, im Auftrag der Künstlerin Monica Bonvicini

2010

LENBACHHAUS, Entwurfsplanung für eine Museumsbeschriftung im Auftrag des Künstlers Thomas Demand

Projekte Kunst am Bau


2018

PROLOG, Manifest auf Bauplane, Lobeckstrasse Berlin-Kreuzberg, in Zusammenarbeit mit Kirsten Palz, auf Einladung von Various&Gould und Britt Janina Heinker 

2015
BRINGING MY HEART FROM THE SEA, performative Installation im Teatro Marinoni auf der Insel Lido, im Rahmen des Salon Suisse Venedig, auf Einladung von Juri Steiner und Stefan Zweifel

2015

TOHU WA BOHU, Erweiterung des paradiesischen Deckengewölbes in der Predigerkirche Zürich, auf Einladung von Adrian Notz, Direktor Cabaret Voltaire, Hans Ulrich Obrist und der STEO Stiftung

2014

OH, THIS MUST BE A WHITE PERSON‘S PLACE, Deckenstucco in einem zum Abbruch freigegebenen Wohnhaus in Zollikon (Schweiz), auf Einladung von Sollbruchstelle

2013

ERNST IN DER SACHE, geführte Tour durch die Aussenanlagen des Kunsthauses Zürich am Heimplatz 1, in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Kirsten Palz, auf Einladung von Invisible Zürich

2012-2013

BOOM BOOM BANG BANG, Bauantrag zum Umbau des Kunsthauses Zürich in eine Ruine, auf Einladung von Sabeth Tödtli vom Stadtlabor Zürich zURBS

2011

FERNSEHEN, Fassadeninstallation im Rahmen des Tempelhof Theater Festivals TTF, Haus der Plattenvereinigung, Tempelhofer Feld Berlin, auf Einladung von Zukunftsgeräsuche

2010

BASE, Intervention in einer ehemaligen Brauerei an der Landsbergerallee Berlin-Friedrichshain, auf Einladung von Paulus Fugers